Eine Diskussion am 24. November 2016 um 19 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“

Foto: schnepp • renou
Ausstellung: Neue Standards

Anforderungen an das Wohnen wandeln sich mit unterschiedlichen familiären Konstellationen und gestalten sich je nach persönlicher Sozialisation, Kultur und Lebensentwurf anders. Doch die gebaute Realität sieht meist anders aus – hier dominieren die klassischen Wohntypologien »Single« und »Kleinfamilie«. Die zunehmende kulturelle Vielfalt der Bevölkerung verleiht dem Bedeutungsverlust standardisierter Wohnungstypen eine zusätzliche Dynamik.
Gibt es allgemeingültige Antworten, wie Grundrisse und Wohnungstypologien für die heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen aussehen können? Sind Pilotprojekte, die eine Anpassung von Wohnungsgrößen an den Raumbedarf der jeweiligen Lebensphase erlauben, eine denkbare Antwort? Wie können Angebote im Wohnen zur Integration beitragen? Welche Rolle kommt dabei den Wohnungsbaugesellschaften zu?

Gudrun Sack, Architektin BDA, NÄGELIARCHITEKTEN, Berlin
Henri Praeger, Architekt, Praeger Richter Architekten, Berlin
Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Karma-Ökonom, Gründer der Tiny House University, Berlin
Peter Haslinger, Architekt und wiss. Mitarbeiter Leibniz Universität Hannover, Institut für Entwerfen und Gebäudelehre

Moderation: Matthias Böttger, Künstlerischer Leiter DAZ, Berlin

Die Veranstaltung beginnt mit einer Führung durch die Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“ mit den Kuratoren Olaf Bahner und Matthias Böttger.

#NeueStandards #BDA #DAZBerlin

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