2.5.2014 // 18 Uhr // Ausstellungseröffnung // Weltstadt
3.5.2014 // 10 - 17 Uhr // Konferenz // Weltstadt
8.5.2014 // 20 Uhr // neu im club 2/14: KNOWSPACE // DAZ Glashaus

16. BERLINER GESPRÄCH: WAS SOLL ARCHITEKTUR?



Foto: Francien Berndsen

Samstag, 3.12.2011
10.30 bis 17.00 Uhr im DAZ


Die Diskussion um die oftmals beliebig erscheinende Vielfalt des Zeitgenössischen überformt seit längerem die Frage nach der grundsätzlichen Bedeutung der Architektur als „Lebensmittel“ des Menschen.

Das Berliner Gespräch 2011 fragt deshalb nach der Ausprägung dieser wichtigsten grundlegenden Funktion von Architektur in unserer Zeit. Sechs Vertreter verschiedener architektonischer Auffassungen geben Auskunft darüber, wie sich ihre Art, Architektur zu denken und zu entwerfen, zwischen individuellen Wünschen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten entwickelt: Prof. Arno Brandlhuber, Hermann Holzknecht, Volker Staab, Susanne Wartzeck, Prof. Jesko Fezer und Gabu Heindl.

Die Architekten und Architekturtheoretiker, deren Positionen von der Wiederbelebung eines partizipativen und ursächlichen "Bauens" über die erneuernde Weiterführung der Moderne bis hin zu einem erweiterten Begriff von Architektur reichen, streiten in drei Gesprächsrunden um den besten Ansatz: Welche Funktion hat Architektur im gesellschaftlichen Kontext heute? Welches „Leistungsbild“ in Bezug auf die Herstellung oder Ermöglichung von Gemeinschaft deckt die zeitgenössische Architektur heute ab? Kann Architektur zu einem "Wir" beitragen, kann sie Zusammenhalt und Vielfalt der Gesellschaft stützen?

Nach jeder Diskussionsrunde besteht für das Auditorium die Möglichkeit, bei Tischgesprächen die Referenten individuell zu befragen. Am Ende des Tages resümieren die drei Gesprächsleiter Matthias Böttger, Andreas Denk und Adeline Seidel das Besprochene und versuchen sowohl eine Standortbestimmung wie auch eine Zielanalyse.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Um Anmeldung an johannes@bda-bund.de wird gebeten.

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